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Auf dem Weg zur europäischen Neuordnung: Zwischen Antike und Mittelalter

375..680 Vom Beginn der Völkerwanderung
bis zur Entstehung des Mittelalters
Auf dem Weg zur
europäischen Neuordnung:
Zwischen
Antike und Mittelalter
Zeit Politik Kultur-, Geistesgeschichte
395 Teilung des Römischen Reiches
- in Ostrom (Arcadius) und
- Westrom (Honorius)
 
440..461 Papst Leo I., beansprucht erstmals offen den päpstlichen Primat über alle anderen Bischöfe. Ein Reichsgesetz (445) überträgt dem Bischof von Rom (Patrimonium Petri) die höchste Gewalt in der Kirche.  
476 Odoaker, der germanische Söldnerführer in römischen Diensten, aus dem Stamm der Skiren, setzt den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus ab. Odoaker regiert selbst als König von Italien, bis er 493 vom Ostgoten Theoderich ermordet wird. Ende des weströmischen Kaisertums.

Das oströmische Reich besteht bis zur Eroberung Byzanz' (Konstantinopel) durch die Türken im Jahre 1453.
 
489 Theoderich der Große, König der Ostgoten begründet nach seinem Sieg über Odoaker das Ostgotenreich in Italien (493..553). Hauptstadt Ravenna.

Kein Interessensausgleich zwischen Germanen und Römern. Spaltung durch arianisches Glaubensbekenntnis der Ostgoten verschärft. Gegensatz zwiscchen den gemanischen Staaten des Mittelmeerraums und Ostrom. Eindringen der Franken in diesen Raum durch die intensive Expansionspolitik Chlodwig I.
 
492..496 Papst Gelasius I. begründet die Zweigewaltenlehre des Mittelalters: Geistliche Autorität und Weltliche Macht.  
526 Nach dem Tod Theoderichs des Großen zerfällt das Reich der Ostgoten. Theoderich lebt in der Sage als Dietrich von Bern weiter.

In Ravenna wird das Grabmal des Theoderich, ein zweistöckiger Rundbau errichtet.
Ravenna
Basilica S. Vitale (547)
mit Mosaiken, die u.a. die Kaiserin Theodora zeigen.
Basilika San Apolloninare in Classe di Ravenna (549) wird mit Mosaiken geschmückt.
Mausoleum der Galla Placidia.
Grabmal des Theoderich.
u.a.
527..565 Blüte des oströmischen Reiches (Byzantinisches Reich) unter Justinian I.

Sammlung des Corpus juris civilis, Codex Justinianus (kaiserliche Konstitutionen) und Novellen (Gesetze Justinians nach 534
In Byzanz wird 537 die Sophienkirche (Hagia Sophia) vollendet, 563 eingeweiht.
529 Benedikt von Nursia (Umbrien) gründet das Kloster Monte Cassino und erlässt die Ordensregeln für das abendländische Mönchtum.  
552..553 Unter dem Feldherrn Narses gewinnt Byzanz Italien von den Ostgoten zurück und wird oströmische Provinz.  
um 553 Im byzantinischen Reich entwickelt sich eine Seidenindustrie, nachdem Seidenraupen aus Ceylon eingeschmuggelt wurden.  
568 Eindringen der Langobarden nach Oberitalien unter Alboin. Begründung des Staates mit der Hauptstadt Pavia. Die langobardische Besiedlung ersteckt sich über die nördliche Toskana, Umbrien bis Spoleto und Benevent aus. Cividale del Friuli
680 Anerkennung des langobardischen Besitzes durch Ostrom. Byzantinischer Besitz trennt das langobardische Kerngebiet um Pavia von den Herzogtümern Spoleto und Benevent.

Dennoch führt der Druck des Langobardenreiches auf Rom durch kluge Politik des politisch aufsteigenden Papsttums zum Bund zwischen Papst und Frankenreich.

Das Ringen des Papsttums mit dem Kaiserreich um die politische Vorherrschaft, die Politik des Mittelalters prägend, beginnt.
 

Für die Korrektheit der gemachten Angaben in dieser Zeittafel kann keine Gewähr übernommen werden.

Weiterführende Literatur, auf der unsere Zeittafeln basieren, finden Sie in unserer ausführlichen Literaturliste...


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